100’000 Flüchtlinge aufnehmen? So ein Quatsch

Dum, dümmer ein Grüner!

Gesten durften wir lesen, dass eine Gruppe rund um den Nationalrat Balthasar Glättli dafür sorgen will, 100’000 Syrer in die Schweiz zu bringen. Toll, noch mehr Menschen in der Schweiz, welchen es schlussendlich besser geht als manch einer Schweizer Familie. Zuerst müssen die Probleme im eigenen Land gelöst werden, bevor man den verspäteten Weihnachtsmann spielen will Herr Glättli. Oder tun Sie alles um in die Medien zu kommen? Klar bald sind Wahlen…

Fraglich. Warum müssen wir die Flüchtlinge in die Schweiz holen? Die kommen doch von alleine und ohne unsere Unterstützung. Jetzt kommen Ihnen sicher die Bilder in den Sinn von den Schlepperbanden, welche die Flüchtlinge auf Booten über das Mehr nach zum Beispiel Italien lotsen. Zuletzt sogar in einem Fehtransport. So nebenbei bemerkt, doch besser in einem grossen Boot mit einem «Dach» über dem Kopf als mit einem Schlauchboot oder? Aber die Medien wissen mal wieder nichts besseres zu berichten, als im Beitrag 10 x zu erwähnen, dass auch Kinder und Kleinstkinder unter den Flüchtlingen waren.

Marco Gloor: «Wir müssen aufhören Flüchtlingspolitik mit dem Herzen zu machen!». Dieses zugegebenermassen emotionale Thema, muss viel rationaler gedanklich angegangen und endlich angefangen gelöst zu werden. Warum verwenden wir nicht unsere Flüchtlingsmillionen dafür, mit angrenzenden Ländern, aus denen die Flüchtlinge kommen, und stellen auf unbebautem Land ganze Flüchtlingsstätte auf. Diese Flüchtling wollen gar nicht in die Schweiz! Diese wollen auf dem schnellsten Weg wieder zurück zu Ihrem Hab und Gut. Und wenn dieses nicht mehr vorhanden ist, dann sollten wir helfen, dieses wieder aufzubauen. Aber wann hören wir endlich auf darüber zu sprechen, Flüchtlinge aufzunehmen. Wir müssen Flüchtlinge gar nicht in unser Land kommen lassen. Aber eben, sehen die Politiker schreiende Kinder und weinende Mütter, dann darf man ja nicht sagen: «Die sind selbstständig ins Boot gestiegen, dafür können wir nichts, darum fahrt wieder zurück wo Ihr her gekommen seit», sonst hat man Angst nicht mehr gewählt zu werden…

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